Wow, was für eine wunderschöne, melancholische Erzählung von bedingungsloser Liebe und Solidarität innerhalb der Familie und unter Frauen. Von Menschen, die sich zum ersten Mal ihrer selbst ermächtigen, mit dem Schreiben ihrer eigenen Geschichte beginnen und sich von alten Zwängen freimachen.
Die Tochter, die mit ihrem Idealismus die Welt verändern will. Der Junge, der mit seiner sanften Seele keinen für ihn funktionierenden Platz unter Altersgenoss*innen findet und schließlich Ausdruck in der Poesie sucht. Die Drifterin, die sich eigentlich schon von der Welt abgewandt hat und in der unverhofften Gemeinschaft wieder Hoffnung findet. Die Frau, die erst von ihrem