Ich muss nicht noch mal andere Worte für das finden, was ich schon zu WICKED aufgeschrieben habe:
Der Film ist super wirr und es ist extrem anstrengend zu ordnen, wonach hier alles ausgeholt, geschlagen und gegriffen wird – was aber nicht unbedingt schlecht ist. Denn viele Themen sind recht klug verwoben. Klug heißt hier nicht unbedingt subtil, aber man muss sich eben auch immer wieder bewusst werden, dass Musicals und arthousige Nuancierung nicht unbedingt Hand in Hand gehen und das auch gar nicht das Ansinnen ist.
In FOR GOOD wirkt es auf mich so, als ob all die unbedingt wichtigen Motive