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Feuilleton & Firlefanz

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Ein Leben für sieben Nachrufe am 28. März 2026 Featured Post

Ein Leben für sieben Nachrufe am 28. März 2026
Bild: Maheshkumar Painam / Unsplash

Aktuell (noch) vor der Paywall: Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung spricht im Podcast mit Christina Clemm. Clemm berät aktuell Collien Fernandes, aber der ist nur mittelbar Thema der Folge, die sich in allererster Linie um das System dreht, in dem Fälle wie eben jener (immer wieder) passieren.

Christina Clemm berichtet im Gespräch mit Ronen Steinke, dass sie inzwischen mehr Mut bei ihren Mandantinnen beobachtet. Das habe auch mit dem Fall von Gisèle Pelicot zu tun, die vor Gericht sagte: „Die Scham muss die Seite wechseln.“ Seitdem sagen laut Clemm viele Frauen: „Ich will, dass er wenigstens einmal Angst kriegt. Dass es Ermittlungen gegen ihn gibt, dass ich das Schweigen breche. Dass er weiß, ich lasse mir das nicht einfach so gefallen.“
SZ-Podcast: „Ich vertrete viele Opfer, die niemals Anzeige erstatten“
Die Anwältin Christina Clemm ist eine der bekanntesten Stimmen gegen Frauenhass. Was sie über den Umgang der Gerichte mit Opfern sexualisierter Gewalt gelernt hat.

Die (Almost) Dailies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du magst, auch in deinem Postfach!

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Der große Alexander Kluge ist tot. Im Deutschlandfunk Kultur hat Moritz Holfelder einen absolut treffenden Einstieg in die schwere Aufgabe eines Nachrufs gefunden.

Es bräuchte sieben Nachrufe für Alexander Kluge, die seinen sieben Hauptbeschäftigungen gerecht würden, als promovierter Rechtsanwalt, Filmemacher, Schriftsteller, Publizist, Fernsehproduzent, Philosoph und unermüdlicher Netzwerker zwischen allen Welten und Medien, alten und neuen, weit entfernten und den ganz Nahen.
“Eine Welt ist zu Ende gegangen”: Zum Tod von Alexander Kluge
Alexander Kluge war immer auf der Suche nach Neuem. Konventionen zu brechen machte ihn zu einem der bedeutendsten Filmemacher und Autoren in Deutschland.

Das interkulturelle (und großartige) Radio Cosmo steht weiterhin leider nur auf wackeligen Beinen. Bisher ist Cosmo ein Gemeinschaftsprodukt von WDR, Radio Bremen und RBB. Nun scheint der aktuelle Reformstaatsvertrag zur Folge zu haben, dass letzterer aussteigen muss. „Stattdessen sollen Fremdsprachen-Sendungen ins Programm des RBB-Kultursenders Radio3 integriert werden“, paraphrasiert Turi2 aus einem Bericht des KNA Mediendienstes. Wer den Medienbetrieb interessiert beobachtet, weiß natürlich, dass das in der Realität bedeutet, dass da genau gar nichts integriert werden wird.

RBB soll Beteiligung an Weltkultur-Radio Cosmo aufgeben. | turi2
Cosmo-politische Entscheidung: Der RBB muss wohl beim interkulturellen Radioprogramm Cosmo aussteigen, das er zusammen mit dem WDR und Radio Bremen produziert, berichtet der “KNA-Mediendienst”. Die Beteiligung kostet den RBB bisher rund 1 Mio Euro pro Jahr. Nach Vorgaben des Reformstaatsvertrags muss der RBB seine derzeit sieben Radioprogramme bis Jahresende auf sechs reduzieren. Welche Programme das sind, legen Berlin und Brandenburg im RBB-Staatsvertrag fest. Aus der Staatskanzlei Brandenburg und der Senatskanzlei Berlin sei zu hören, dass künftig das Hörfunkprogramm mit dem Schwerpunkt kulturelle Vielfalt – also Cosmo – wegfallen soll. Stattdessen sollen Fremdsprachen-Sendungen ins Programm des RBB-Kultursenders Radio3 integriert werden. Der WDR und Radio Bremen führen Cosmo als eigenes Programm weiterhin fort. “KNA Mediendienst”

OpenAI stampf den hauseigenen Videoslop-Generator Sora wieder ein. Über diesen Schritt munkelte die US-amerikanische Techpresse schon seit Wochen, überraschend kam das also nicht unbedingt. Ein Nebeneffekt dieser ganzen Geschichte ist, dass Disney dehalb aus einem Deal mit OpenAI wieder aussteigt. Der umfasste ämlich nicht nur die Nutzungserlaubnis für ausgewählte Disneyfiguren, sondern auch die Zusage eines Investments in OpenAI in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. Daraus wird jetzt also nichts und ich hoffe, dass OpenAI damit zumindest ein bisschen der in unerreichbarer Entfernung zur Gewinnzone liegende und mit Fantasiegeld finanzierte KI-Arsch auf Grundeis geht.

OpenAI shuts down Sora video — Disney deal off
OpenAI is shutting down its Sora video generator! [Twitter, archive] We’re saying goodbye to the Sora app. To everyone who created with Sora, shared it, and built community around it: thank you. Wh…

Drüben empfahl ich diese Woche noch Laura Poitras' ALL THE BEAUTY AND THE BLOODSHED. Den mochte ich damals™ sehr und aktuell ist er noch bis zum 15. Juni 2026 bei Arte in der Mediathek.

News | Video on Demand | Streaming-Tipp des Tages: All the Beauty and the Bloodshed
Nan Goldin gilt als eine der wichtigsten Dokumentar:innen der LGBTQ-Community, und von deren schierem Überlebenswillen angesichts der AIDS-Epidemie,…

Ebenfalls drüben haben wir uns diese Woche anlässlich des Kinostarts von PILLION mit Kink im Kino beschäftigt. Ich habe David Cronenbergs CRASH beigesteuert. Der tanzt zwar etwas aus der Reihe, hat aber aus aufgeschriebenen Gründen in dieser Aufzählung auch eine Daseinsberechtigung.

News | Themen | Kinky Romance: Beziehungen abseits der Norm im Kino
Harry Lightons „Pillion&quot, ab dieser Woche im Kino, zeigt einfühlsam und ganz ohne Sensationslust eine BDSM-Beziehung. Wir versammeln weitere Fi…

Robyns „Sexistential“ ist endlich da...

...und es ist ein ziemlicher Banger. Neun Tracks (und drei Remixes), auf den Punkt, hat sich seinen Platz in der Rotation verdient.

(Eingebettet ist die Youtube-Playlist mit dem ganzen Album. Ich trauere immer noch Songwhip hinterher. Kennst jemand noch eine gute und vor allem funktionierende Alternative? Odesli ist einfach kaputt.)

The Piano Accident (2025) - Hinterherhächelnde Verspottung

The Piano Accident (2025) - Hinterherhächelnde Verspottung
Bild: Chi-Fou-Mi Productions
FR · R: Quentin Dupieux · D: Adèle Exarchopoulos, Jérôme Commandeur, Sandrine Kiberlain, Karim Leklou · Trailer · Letterboxd · IMDb · JustWatch · Wikipedia

Mir scheint, aus dem Vorreiter des Skurrilen mit THE PIANO ACCIDENT ein dem Absurden hinterherhechelnder Quentin Dupieux geworden zu sein. Die Entlarvung von Influencer:innen, die Verspottung von deren verblendeten Anhänger:innen, das ist in Teilen sicherlich angebracht, dann aber auch wieder einen Hauch anachronistisch.

Denn die keineswegs brandneue Erkenntnis, dass etwa das Publikum keineswegs eine dümmliche Masse ist, die belächelt werden sollte, sondern mitunter Opfer manipulativer Kommunikation und Algorithmen geworden sein könnte, blendet der Film aus.

Klar, ich sollte hier keine Analyse, die wirklich en détail durch jede Schicht dringt, erwarten. Habe ich auch nicht. Aber dass zumindest an der richtigen und wichtigen Stelle nach oben geschlagen wird, erscheint mir nicht zu viel verlangt.

★★½☆☆

Martin Fehrensen erklärt digitale Öffentlichkeit jetzt auch (sehr gut) auf Youtube

Schöner erster Aufschlag von Martin Fehrensen of Social Media Watchblog-Fame, der jetzt auch Youtube macht.

Warum ist der organische Google-Traffic 2025 global um ein Drittel eingebrochen? Was bedeutet es für unsere Demokratie, wenn die „eine richtige Antwort“ der KI das Abwägen überflüssig macht? Diese Fragen beschäftigen gerade ein Drittel der deutschen Redaktionen in internen Strategiemeetings – doch öffentlich spricht kaum jemand darüber.

Mal davon abgesehen, dass das inhaltlich natürlich erstklassige Ware ist, finde ich alleine dieses Ausprobieren vor der Kamera inspirierend. Ich überlege nämlich auch gerade wieder, wie ich meine Gedanken zu Film(en) in Bewegtbild gießen könnte – also so, dass es zumindest für ein paar Menschen auch interessant ist.

Im vergangenen Jahr habe ich mal ein paar Wochen lang vertikale Dreiminüter rausgehauen. Das waren im Prinzip „Übersetzungen“ meines Letterboxd-Tagebuchs. Und das war tatsächlich noch, bevor die Hochkantplattformen dem KI-Slop nicht nur bereitwillig die Türen öffneten, sondern ihn auch noch durch entsprechende Features in den eigenen Tools ermöglichten. Mein Gedanke: Warum sollte ich eigentlich noch ein Format bespielen, bei dem ich neben seelenlos dahingeprompteten Inhalten stattfinden muss? Das hat mir ganz schnell den Spaß an der Sache genommen.

Aber die Lust auf Video ist seitdem nicht verschwunden. Nur glaube ich mittlerweile, dass der Spaß mit Hochkantvideos und den damit verbundenen Konventionen einfach nicht mehr wiederkommen wird. Es sollte schon quer- und langformat sein – jedenfalls länger als die gequetschten drei Minuten.

Die ein oder andere Idee – Konzept kann man das noch nicht nennen – habe ich im Hintergrund schon mal ausformuliert. Aber das kann man natürlich auch unendlich lange so treiben. Ich muss demnächst wahrscheinlich auch einfach mal loslegen und mich dabei finden, sonst zerdenke ich das alles nur unnötig.

Cat People (1942) - Anmut und Stolz

Cat People (1942) - Anmut und Stolz
Bild: Filmjuwelen
US · R: Jacques Tourneur · D: Simone Simon, Kent Smith, Tom Conway, Jane Randolph, Jack Holt · Trailer · Letterboxd · IMDb · JustWatch · Wikipedia

Die Frau als wildes Tier, als gefährliche Raubkatze, die um jeden Preis domestiziert und/oder weggesperrt werden muss, um die bestehenden zwischenmenschlichen sowie gesamtgesellschaftlichen Machtverhältnisse aufrechtzuerhalten.

Doch Jacques Tourneur reproduziert im Rahmen seiner filmischen Betrachtung dieses Bild niemals ohne doppelten Boden. Denn immer ist und bleibt klar: Die Großkatze ist ein majestätisches Wesen voller Anmut, Stolz, Selbstbewusstsein und großer Kraft. Das Tier wird weggesperrt, weil es der bestehenden Herrschaftsordnung gefährlich werden kann.

★★★½☆

Mit dem Risiko leben am 24. März 2026 Featured Post

Mit dem Risiko leben am 24. März 2026
Bild: Enric Moreu / Unsplash

Nach der einfach nur niederschmetternden Recherche des Spiegel zur sexualisierten (digitalen) Gewalt, die Collien Fernandes erfahren hat, lese ich viele Texte, von denen ich erst mal zwei hier festhalten möchte.

Jasmin Schreiber:

Wer auf diese Zahlen hinweist, bekommt verlässlich zu hören: Aber die meisten Männer sind doch anständig. Stimmt. Mein Mann ist wohl keiner von denen. Wahrscheinlich deiner auch nicht. Aber es gibt ein sehr offensichtliches strukturelles Muster, und das hat ein Geschlecht, und es hat seit dem Internet eine Infrastruktur zur Tatermöglichung, die es in der Geschichte der Menschheit so noch nie gegeben hat. Und Männer nutzen das exzessiv. Außerdem: Jeder Mann ist keiner von denen, bis er es plötzlich doch ist. Es gab bei jedem Mann eine Zeit vor der Tat, und bis dahin war er ja auch “keiner von denen”. I don’t know. Für dieses Unbehagen habe ich keine Lösung.
Die Schuldvermutung.
Wie wir mit Männern leben sollen.

Margarete Stokowski:

Männer müssen mit dem Risiko leben, dass Frauen erst mal skeptisch sind, wenn sie erklären, sie seien Feministen. Es ist aber keine so dramatische Gefahr, dass vielleicht mal eine Feministin mit den Augen rollt, während sie reden. Try harder, überzeugt uns!

Vor allem aber müssen Männer damit leben, dass es keine To-do-Liste gibt, die sie abarbeiten können und wo statt einem »Bete drei Ave-Maria und zwei Vaterunser« die Absolution erteilt wird mit einem »Geh auf drei Demos, spende an ein Frauenhaus, verprügel einen Vergewaltiger und arbeite die Leseliste durch, die dir eine Frau zusammenstellt«.
(S+) Meinung: Collien Fernandes: Margarete Stokowski über Unterschied zwischen Feministen und »Feministen«
Männer reagieren eher verhalten auf den Fall Fernandes – wie so oft, wenn es um Gewaltvorwürfe gegen andere Männer geht. Dahinter steckt auch eine Unsicherheit. Können sie überhaupt Feministen sein? Und wenn ja, wie?

Außerdem vom Fall losgelöst noch diese Handreichung: „Es gilt die Arschlochvermutung“


Die (Almost) Dailies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du magst, auch in deinem Postfach!

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Auf die kleine Frederick-Wiseman-Retrospektive bei hatte ich neulich schon mal hingewesen. Parallel zu den ersten Filmen, die ich bereits davon geschaut habe, habe ich nun auch den tollen Nachruf auf Wiseman von Tilman Schumacher für den Filmdienst gelesen.

Wiseman hat mit seinen Filmen tief in der US-amerikanischen Gegenwart geschürft, ohne je eine einseitige Sichtweise oder gar Agenda aufzudrücken. Zu offen politischem Filmemachen äußerte er sich zeitlebens skeptisch, zu sehr kam es ihm einem Herunterbrechen von komplexen Sachverhalten gleich. Wiseman wollte keine Message-Movies machen, sondern mit den Räumen und Menschen, die er porträtierte, in einen Dialog treten – gleichsam seinem Publikum einen offenen Dialog mit dem eigenen Werk ermöglichen.
Nachruf: Frederick Wiseman (1930-2026)
Im Februar 2026 ist der US-Filmemacher Frederick Wiseman mit 96 Jahren gestorben. Er war viele Jahrzehnte lang einer der prägnantesten Dokumentarfilmer, der mit seinen ausgiebigen und kommentarlosen Porträts von Institutionen Maßstäbe setzte. Dabei stand stets ein demokratischer Impuls hinter dem Wirken von Wiseman, der nicht agitatorisch sein, sondern Verständnis für komplexe Zusammenhänge vermitteln wollte. Eine Würdigung.

Stefan Koldehoff und Lars Hendrik Beger zeichnen bei Kultur heute im Deutschlandfunk noch mal nach, warum BKM Wolfram Weimer bei allem scheitert, was er anfasst. Sicherlich ist ihm bei vielen Handgriffen eine kulturkämpferische Absicht ganz klar zu unterstellen. Aber mindestens genauso schwer wiegt die Tatsache, dass er einfach ein unfähiger Dilettant ist, dem jegliches Handwerkszeug für seinen Job fehlt.

Ist Wolfram Weimer ein Kulturkämpfer oder ein Kämpfer für die Kultur?
Berlinale, Buchhandlungspreis oder Deutsche Nationalbibliothek: Wir haben die Debatten der vergangenen Monate analysiert. Was treibt Wolfram Weimer an?

Außerdem beim Guardian nachgeholt: ein Blick auf Florence Welch und ihr Schaffen, geworfen gut einen Monat, bevor Everybody Scream erschien. Über Kunst, Frausein, Körper, Unerbittlichkeit, Schöpfung, Ruhm, Authentizität und mehr. Ein auslandender, aber nie seichter Rundumschlag.

‘The closest I came to making life was the closest I came to death’: Florence Welch on sexism, screaming and the lost pregnancy that nearly killed her
The Florence + the Machine singer talks about life after devastating loss, performing with Taylor Swift and the double standards for women in music

Ich habe drüben noch mal Sidney Lumets Klassiker NETWORK mit ein paar Worten dazu, warum der Film aktueller denn je ist, empfohlen.

News | Video on Demand | Streaming-Tipp des Tages: Network
Wer heute einen medialen Blick über den großen Teich wagt, wird aus europäischer Sicht einen dystopischen Höllenschlund erkennen müssen: (Noch) j…

Ebenfalls für drüben habe ich mir schon mal HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK, der diese Woche ins Kino kommt, angeschaut.

Von Grevenbroich aus geht es also raus in die weite Welt – oder eher: ins einigermaßen weite Deutschland. Erste Station: Bad Lobenstein in Thüringen, weil dort Horsts Kneipenkumpel Wolle (Patrick Joswig) zuletzt zur Kur und so richtig glücklich war. Dort nötigt man sich schließlich ein paar müde Lacher beim, haha, Lachyoga ab, pflügt wie ein Scheunendrescher übers üppige Buffet, verbrennt sich die Finger bei der Hot-Stone-Massage und, ja wirklich, kifft sich ordentlich einen rein. Doch glücklich macht auch das alles nicht. (Was vielleicht anders wäre, wenn die hier porträtierte Kureinrichtung wirklich dem Standard für gesetzlich krankenversicherte Menschen entsprechen würde. Aber das wäre eine analytische Tiefe, an der sich HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK bis zum Schluss eher nicht versucht.)
Horst Schlämmer sucht das Glück (2026) | Film, Trailer, Kritik
Hape Kerkeling verfolgt ein hehres Ziel, sein Horst Schlämmer hilft ihm dabei aber eher nicht. Dessen Suche nach dem Glück ist naiv, aber auch ein t…