War dann doch etwas überrascht davon, wie wenig MOUNTAINHEAD auf reinen Pointen fußt. Denn er macht ziemlich konsequent klar, dass es diesen Gestalten nicht einmal vergönnt sein sollte, ausgelacht zu werden. Deren Taten sollen einfach nicht für auch nur das kleinste Fünkchen Freude verantwortlich sein – außer, durch die Gitterstäbe einer Gefängniszelle hindurch.
Dennoch verfällt der Film ziemlich schnell in ermüdendes Leiern, und wiederholt immer und immer wieder die gleichen Psychopathien. Dass es keine ethischen Milliardäre geben kann, ist sehr schnell offenkundige Position von MOUNTAINHEAD. Sich dafür immer und immer wieder Gesinnungsapplaus abzuholen, ist faul.
Was dann aber wiederum für einen