Es ist nicht nur das Hadern mit der Liebe, mit ausgefüllten, aber auch gebrochenen Herzen und schwerwiegenden Verlusten, sondern auch ein Hadern mit dem Unvermögen von (Populär-)Kultur, sich eben dieser Komplexität (auch nur versuchsweise) anzunähern.
Das lässt sich ganz gut an einer Sequenz festmachen, in der die junge Frau mit ihrer Mutter zu einer Kinoveranstaltung geht, wo es einen roten Teppich gibt, auf dem sich die Reichen und Schönen die Klinke in die Hand geben, bevor sie sich drinnen einen Film anschauen, der die eine große Frage nach Leben und Tod verhandelt – also um es mal möglichst euphemistisch zu
