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Feuilleton & Firlefanz

Posts on page 188

Samira El Ouassil: Auch Deutsche mit Migrationsgeschichte unter den Nominierten

Samira El Ouassil: Auch Deutsche mit Migrationsgeschichte unter den Nominierten
İlker Çatak auf der Berlinale 2023 // (c) Harald Krichel unter CC BY-SA 4.0

Hatte das Thema auch vergangene Woche hier im Blog, aber da war der Übermedien-Artikel noch hinter der Paywall. Aber jetzt ist er frei zu lesen. Wie immer eine sehr kluge, ausgeruhte und treffende Analyse von Samira El Ouassil.

Auch Deutsche mit Migrationsgeschichte unter den Nominierten | Übermedien
Während die Oscar-Nominierten Sandra Hüller und Wim Wenders in den Berichten stets namentlich genannt werden, wird der Name von Regisseur İlker Çatak entweder falsch geschrieben oder gar nicht erwähnt. Ein Zeugnis der Ignoranz vieler Medien.
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Akira Toriyama (1955 - 2024)

Akira Toriyama (1955 - 2024)
(c) CAIO DELAROLLE / Unsplash

Durch einen Freund mit Manga-begeisterter Schwester bin ich damals™ an Dragon Ball herangeführt worden. Heimlich viel mehr begeistert haben mich aber Toriyamas Anfänge mit Dr. Slump, die ich auch heute noch jedem*r ans Herz legen würde. Ich muss meine alten Ausgaben nochmal hervorkramen... 🖤

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Erster Trailer zu Amazons „Fallout“-Serie

Erster Trailer zu Amazons „Fallout“-Serie
(c) Amazon Studios

Drei Monate nach dem ersten Teaser hat Amazon den ersten vollen Trailer zur am 12. April kommenden Fallout-Serie rausgehauen. Dass ich einfach einen Soft Spot für Retrofuture habe, habe ich ja schonmal erwähnt. Dadurch verzeihe ich direkt viel mehr als vielleicht bei anderen Stoffen. Aber das soll hier ja noch kein Urteil werden. Jedenfalls gefallen mir die toll ausgestatteten Sets und auch bei Außenaufnahmen wirkt es zumindest so, als ob man tatsächlich auch mal draußen gedreht hat.

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Gesehen: Ferrari (2023)

Gesehen: Ferrari (2023)
(c) STX Entertainment

Mit Michael Mann habe ich mich schon immer schwergetan und FERRARI ist da keine Ausnahme. Es war schwer für mich, einen Zugang zum Film zu finden. Was mir die ganze Nummer schließlich aufgeschlossen hat, waren die bildästhetischen Gegensätze, die Mann hier provoziert. Auf der einen Seite stehen die für ihn höchst ungewöhnlichen warmen Bilder, wenn der Motorsport in Szene gesetzt wird. Auf der anderen Seite steht die finstere Schwere des behäbigen Figurentheaters. Es ist die dadurch anscheinende Unvereinbarkeit dieser zwei Welten – der instinktgetriebenen Welt hinterm Lenkrad und dem Privaten. Das Private ist politisch und Kapitalismus Religion. Was sind schon ein

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