Wenn das Licht schwindet, es dunkel wird und die von der Kamera eingefangenen Bilder zu rauschenden, konturlosen Schemen verkommen, wenn diese Welt kaum noch fassbar ist, scheint sie am erträglichsten zu sein. Sobald der erste Lichtstrahl wieder Form in die Welt bringt, werden Geschäftspläne ausgeheckt, weil diese Welt Glauben gemacht hat, dass es nicht auch anders gehen könnte.
Ostwärts (1991) - Im Zwielicht
Filmkritik
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