Wim Wenders hat mal gesagt, er schlafe bei guten Filmen im Kino zuverlässig ein. Also drücke ich die Daumen für eine schnarchende Berlinale 🤞

Na ja, immerhin...
Die heutigen Dailies unter anderen mit: Wim Wenders, Johannes Vermeer und 20 Spieleempfehlungen
Wim Wenders hat mal gesagt, er schlafe bei guten Filmen im Kino zuverlässig ein. Also drücke ich die Daumen für eine schnarchende Berlinale 🤞

Na ja, immerhin...
Die heutigen Dailies unter anderem mit: Susan Sontag, Petra Volpe und der Zukunft des Journalismus
Christian Eichler und Lucas Barwenczik widmen sich Susan Sontags Essay Against Interpretation aus heutiger (und auch filmkritischer) Perspektive.
Die heutigen Dailies unter anderem mit: The Pitt S02, einem echten Picasso für 100 Euro und Michel Piccoli
The Pitt geht in weniger als einem Monat weiter!!!

Die (Almost) Dailies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du magst, auch in deinem Postfach!
Pia Behme hat sich angeschaut, wie Medien eigentlich über Kunstdiebstähle wie zuletzt beim Louvre berichten und welche Rolle sie für die Ermittlungsarbeiten spielen.
Die heutigen Dailies unter anderem mit: Fußballspielerinnen, Verfassungsschutzpropaganda als Entertainment und Fargo
Der Leopard hat wieder ein Gesicht gefressen.
Donald Trump said that the Ellison-owned Paramount is “no better than the old ownership” as he lashed out at the company over a 60 Minutes interview with new nemesis Rep. Marjorie Taylor Greene (R-GA).

Die (Almost) Dailies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du
Wortloses Verstehen, betretenes Schweigen und vertrautes Nichtssagen
Ein Film über jung geschlossene Freundschaften, die nun alt geworden sind. Menschen wachsen in ihre eigenen Leben hinein, verlieren aus den Augen, was sie einst einmal verbunden hat, und spüren dennoch, dass es da etwas gibt.
Aus dem Autoradio dringt die Analyse einer gesellschaftlich und politisch im Argen liegenden Welt, während die beiden Freunde durch Orte fahren, die es wirtschaftlich bereits hinter sich haben.
Alles scheint trost- und aussichtslos. Es wäre ein Leichtes, diese Spannung durch das Hervorbrechen politischer Grabenkämpfe zwischen den beiden alten Freunden eskalieren zu lassen. Doch einer Kelly Reichardt ist das zu zynisch. Ihr sind
Tappt in viele Pathosfallen, glänzt aber bei der Betrachtung der ökonomischen und unternehmerischen Spannungsfelder im Journalismus
Bei Journalist*innenfilmen habe ich wirklich IMMER ein krasses Problem. Einerseits lasse ich ihnen viel zu viele Ungenauigkeiten durchgehen, weil ich dieser (meiner) Profession bei aller notwendigen (Selbst-)Kritik wirklich jedes „Denkmal" gönne. Paradoxerweise bin ich andererseits aber auch aufgrund meines beruflichen Hintergrunds besonders penibel.
Klar, der Film tappt links und rechts in haufenweise Pathosfallen – besonders in Kombination mit dem wirklich lächerlich manipulativen Score. Das passiert jedoch vor allem dann, wenn es um die eigentlichen journalistischen Prozesse und Ideale geht. Doch das steht tatsächlich gar nicht im Zentrum des Films. Es geht viel mehr um unternehmerische Interessen, die den