Verdauen oder verdaut werden, das ist hier die Frage!
Foto: Alamode Filmverleih
Mišel Matičević spielt einen Menschen, der als Reaktion auf gemachte Erfahrungen nicht unbedingt blind geworden ist für den Kontext, in dem er lebt, sondern ihn aus Selbstschutz und einer Art Selbstverteidigungsreflex ausblendet – bewusst und unbewusst.
Daraus entwächst eine Paranoia inmitten eines Umfelds, in dem Matičevićs Figur die Wände aus allen denkbaren Richtungen immer näher kommen sieht – auch, weil er zunehmend davon überzeugt ist, mit seiner bloßen Existenz andere zu provozieren und herauszufordern.
Genial damit Hand in Hand geht die Szenerie, gehen die schier endlosen, verzweigten, tristen, trostlosen, labyrinthartigen (und offensichtlich unklimatisierten) Gänge dieses Pharma-Komplexes, die sich zunehmend albtraumhafter anfühlen – oder sogar wie die Eingeweide eines viel größeren Monstrums, in denen sich die Menschen ihrem Schicksal ergeben durch die Windungen drängen lassen.
Doch bei aller Bildstärke verstolpert sich der Film an anderer Stelle auch. Der Versuch, den uns zuvor aufgezeigten Erfahrungshorizont noch einmal aufzubrechen, verfolgt das Ziel, die Komplexität der Welt aufzuzeigen und sich einer Erzählung ohne Zwischentöne zu verweigern. Doch auf diesem engen Raum, der schließlich noch zur Verfügung steht, nimmt das fast schon relativierende Züge hinsichtlich Diskriminierungs- und Mobbingerfahrungen an.
Das ist besonders schade, weil ich nicht den Eindruck habe, dass der Film darauf hinaus möchte. Aber der Effekt hat sich für mich nun mal eingestellt.
Agnès Varda navigiert fast schon mühelos die unglaublich vielen verschiedenen Routen und Ausfahrten, die genommen werden können.
Foto: Ciné-Tamaris
Ein beeindruckend vielschichtiges, nuanciertes, umfassendes und folglich komplexes Bild vom Kampf der Frau. Varda beschäftigt sich sehr viel mit Privilegien und was sie für das Einfordern von Selbstbestimmung bedeuten. Denn das muss man sich wortwörtlich leisten können. Wie kann ein Kampf mit der notwendigen Energie geführt werden, wenn die Care-Arbeit trotzdem komplett an dir hängenbleibt, weil dein Mann (emotional) abwesend ist?
An dieser Stelle wird nicht nur die Frage nach der Solidarität unter den Frauen gestellt, sondern auf die gesamte Gesellschaft ausgeweitet. Nur wenn wir alle begreifen, dass sich bestimmte Zustände für diskriminierte Menschen nur dann ändern, wenn sich mehr als nur diese Menschen aktiv dafür einsetzen, können diese Verhältnisse nachhaltig zum Besseren verschoben werden.
Dieser Komplex hat unglaublich viele verschiedene Routen und Ausfahrten, die genommen werden können. Doch Agnès Varda scheint das fast schon mühelos zu gelingen – dazu noch in einer fast epischen Erhöhung, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren.
★★★★☆
🇧🇪/🇫🇷/🇻🇪, R: Agnès Varda, D: Thérèse Liotard, Valérie Mairesse, Robert Dadiès, Mona Mairesse, Francis Lemaire, François Courbin, Salomé Wimille, Dominique Ducros, Ali Rafie, Jean Van Der Swalnen, Gilette Barbier, Isabelle Eduards, Frédéric Boyot, Laurent Plagne, Élise Beltrame, Laetitia Rojas, Rosalie Varda, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: Ciné-Tamaris
AOL stampft in den USA zum 30 September 2025 endgültig die Möglichkeit ein, via dial-up ins Internet zu kommen. Noch 2015 gab es dem Bericht zufolge rund anderthalb Millionen Kund*innen. Heute sollen es nur noch wenige Tausende sein.
Unfortunately, some of the people still using dial-up probably don't have many other options for internet access. Broadband infrastructure has yet to make its way to some remote rural areas, or if it is present, it's expensive. Many of the AOL customers who were still subscribed to its dial-up service likely stuck with it out of necessity.
Das scheint mir jedoch keine sonderlich gelungene Schlussfolgerung zu sein. Laut Winfuture zählt in den USA derzeit nämlich alles unter 100 MBit/s nicht als Breitband. Und darunter gibt es natürlich noch ein paar Abstufungen, bis wir bei 56 kbit/s angekommen. Allerdings ist „broadband infrastructure" auch nicht scharf genug formuliert. Vielleicht ist ja damit auch die tatsächliche Kabelage gemeint.
Die (Almost) Dialies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du magst, auch in deinem Postfach!
Rainer Sigl hat für Topos einen großen und großartigen Rundumschlag über Folk-Horror in Spielen geschrieben. Habe ich sehr gerne gelesen. Denn aus irgendwelchen Gründen denke ich bei Folk-Horror vor allem an das Sub-Filmgenre, aber so gut wie nie an andere Mediengattungen. Das heißt nicht, dass ich Folk-Horror-Games bisher ignoriert habe. Nur durch diese Genrelinse habe ich sie auf jeden Fall nie wirklich betrachtet.
Erst 2021 hat die kanadische Dokumentarfilmerin Kier-La Janisse mit ihrem dreistündigen Film „Woodlands Dark and Days Bewitched“ eine vielbeachtete filmische „History of Folk Horror“ vorgelegt. Doch längst hat das Genre auch in Videospielen ein Publikum gefunden – wenn auch ein kleines: Neben der Flut an Zombieapokalypsen, Science-Fiction-Horror und Slasher-Games sind die entsprechenden Titel nicht im Hochglanzsegment zu Hause – die Kombination ländlicher Schauplätze, Isolation, Folklore und okkulter Themen ist eher nischig geblieben.
(Ohne Filmtipp scheint's dann wohl doch nicht zu gehen. Ist hiermit auf meiner Watchlist! 😅)
Dean Cain ist „mein" Superman. Das ist kein Werturteil, sondern hat erst mal im Timing meiner Geburt verhaftete Gründe. Dass Cain einen ziemlichen Rechtsdrall hat, ist natürlich schon länger bekannt. Doch sich freiwillig einer de facto geheimpolizeilich agierenden Behörde anschließen zu wollen ist dann noch mal ein ganz anderer Schnack.
“I’m actually… a sworn deputy sheriff and a reserve police officer – I wasn’t part of ICE, but once I put that (the recruitment video) out there and you put a little blurb on your show, it went crazy,” Cain told Watters. “So now I’ve spoken with some officials over at ICE and I will be sworn in as an ICE agent ASAP.”
Cain ist also „mein" Superman, aber niemals mein Superman.
Weil es doch immer noch ständig passiert: Wenn eine mächtige Person in einem mächtigen Medium für eine große Öffentlichkeit gefährliche Dinge artikuliert, und jemand kritisiert das, dann ist es kein besonders cleverer Kommentar zu schreiben: 'Warum gibst du dem Aufmerksamkeit."
Dennis Horn hat Urlaub in Kanada gemacht und eindrücklich dokumentiert, wie die Klimakatastrophe das Land verändert.
Nach einem Urlaub gehört mein erster Beitrag hier normalerweise den schönsten Bildern und Erinnerungen. So sollte es auch nach Kanada sein. Dann kamen die Waldbrände, das Niedrigwasser, die toten Bäume, die Dürre.
⤵️ Ein paar Eindrücke aus den vergangenen Wochen.
Mit der Associated Press (AP) verzichtet die derzeit größte Nachrichtenagentur der Welt ab dem 01. September 2025 auf Literaturkritik im Programm. Das Genre sei zuletzt immer weniger gelesen und auch seltener von Kund*innen abgenommen worden. Dan Kennedy hat die Rundmail an die freiberuflich arbeitenden Kritiker*innen dokumentiert.
Ich bin zwiegespalten, was Kulturkritik im Angebot einer Nachrichtenagentur angeht. Prinzipiell besteht dadurch nämlich die Gefahr, dass sehr wenigen Stimmen überproportional großes Gewicht zuteil wird. So kann weder Perspektivenvielfalt noch kritische Debatte sichergestellt werden. Andererseits ist sicherlich fraglich, ob sich Kund*innen auch ohne entsprechendes Agenturmaterial überhaupt noch Kulturkritik leisten würden und das Genre so noch schneller aus den Medien verschwindet.
Mark Harris trifft den Nagel jedenfalls auf den Kopf:
It's profoundly saddening to read that AP will no longer be assigning or running book reviews because readers don't engage with them enough and they take too much effort to plan and assign. People complain about critics as gatekeepers; wait until all that's left is marketing.
Der Horror liegt nicht in der Isolation, sondern darin, dass aus dieser jederzeit ausgebrochen werden kann.
Foto: NSM Records
Die größte Schwäche des Films ist sicherlich, wie plump diese Versuchsanordnung vorbereitet wird – mit total halbgaren, irritierend ungelenken und lächerlich dahinbehaupteten Erklärungen. Letztlich glaube ich, dass es das nicht nur gar nicht gebraucht hätte, sondern dass der Film ohne diese Ausführungen wahrscheinlich sogar noch effektiver geworden wäre. Aber am Ende ist das auch nur ein uninteressantes „Was wäre wenn?" von mir.
Was ich jedenfalls davon abgesehen in SHIVERS angelegt gesehen habe, hat mich auch ein bisschen an den wahrscheinlich zufälligerweise im selben Jahr wie der Film erschienenen Roman High-Rise von J. G. Ballard bzw. Ben Wheatlsys spätere Verfilmung dessen (2025) denken lassen. (Wikipedia sagt, ich bin damit nicht alleine.)
Hier wurde ein Ort für eine Oberschicht geschaffen, der kein Bedürfnis unbedient lässt und erst gar nicht den Wunsch aufkommen lässt, ihn zu verlassen. Doch diese Isolation vom Rest der Gesellschaft führt zu einem immer radikaleren Ablösen (des Geistes) von jeglicher Realität und sich gegenseitig beschleunigenden Dynamiken – was bei Cronenberg eben auch Ausdruck in einer sexuellen Transgression findet.
Der Horror liegt nicht darin, was innerhalb dieses Wohnkomplexes für die Oberschicht passiert, sondern darin, dass dieser Horror jederzeit nach außen getragen werden kann und wir keinerlei Kontrolle darüber haben. Innerhalb dieser Mauern wird ein Monstrum herangezüchtet, das schließlich auf die Welt losgelassen wird – ein zeitloser Gedanke, der derzeit wohl vor allem in Sachen KI wieder auf fruchtbaren Boden fällt.
Außerdem gibt es im Film eine Zeile, die sehr eindrücklich das weitere Schaffen von Cronenberg voraussagt: „Even dying is an act of eroticism."
★★★☆☆
🇨🇦, R: David Cronenberg, D: Paul Hampton, Joe Silver, Lynn Lowry, Allan Kolman, Susan Petrie, Barbara Steele, Ronald Mlodzik, Barry Baldaro, Camil Ducharme, Hanna Poznanska, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: NSM Records
Die heutigen Dailies unter anderem mit: (m)einer Notiz-App(?), einem Dossier zur Geschichte Palästinas und dem letzten Rest noch echtem Servicejournalismus
Mit Obsidian habe ich am Rechner für mich die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Notizen, Textverarbeitung allgemein und noch so viel mehr gefunden. Mit der iOS-App bin ich bisher jedoch nicht so richtig warm geworden. Auch Apples Notes.app hat mir nie wirklich gefallen.
Außerdem brauche ich letztlich eine App, die auch auf meinen in der iCloud liegenden Obsidian-Vault zugreifen kann. Auch da gibt es viele Möglichkeiten, etwa Drafts oder iA Writer. Aber ich die habe ich durch und es hat irgendwie nicht gefunkt.
Dann ploppte via Caschy Zettel in meinem RSS-Reader auf. Und ich glaube, genau das brauche ich – ohne Schnickschnack, einfach schnell unterwegs Gedanken festhalten, zum Speichern wischen und später in Obsidian in die passenden Ordner sortieren, weiter am Gedanken schreiben oder was auch immer. Außerdem: kostenlos, laut Datenschutz-Auskunft im Appstore gänzlich ohne Datenerhebung und arbeitet mit Markdown.
Die (Almost) Dialies sind mein kuratierter Blick auf das Internet – irgendwo zwischen (Pop-)Kultur, Medien, Politik und dem ganzen anderen Wahnsinn. Wenn du magst, auch in deinem Postfach!
Der Deutschlandfunk hat unter dem Titel „Eine Nation ohne Staat" ein schönes Dossier zur Geschichte Palästinas und der Palästinenser:innen zusammengestellt.
Die Region Palästina wurde von vielen Mächten beherrscht, nur die Palästinenser selbst hatten nie einen eigenen Staat. Eine gemeinsame Identität hat sich dennoch entwickelt.
Die Kolleg:innen vom Public Domain Review haben eine Auswahl von extrem eindrücklichen Lithografien von Issachar Ber Ryback zusammengetragen.
The images depict scenes of Ryback's home village in Ukraine before it was destroyed in the pogroms following World War I, a fate which seems ominously echoed in the torturous angles and distortions of form in which he represents the daily activities of village life.
Wie gewohnt ein starkes Interview von Armin Wolf, das er hier mit dem israelischen Historiker Tom Segev geführt hat.
Der israelische Historiker Tom Segev sagt, dass immer mehr in Israel glauben, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu alles tue, um den Krieg so lange wie möglich weiterzuführen. Doch sollte Israel den Krieg beenden. „Ich schäme mich für das, was in Gaza passiert ist“, so Segev.
Ich finde es so ungewohnt wie beeindruckend, dass sich Segev hier auch mal total ratlos und etwas resigniert geben kann und trotzdem weiterhin eine klare Analyse liefert. Vielleicht liegt es an meinem Medienmix, aber diese Stimmen scheinen mir in deutschen Medien nur selten zu Wort zu kommen.
Ein schönes unaufgeregtes Essay im Deutschlandfunk über geschlechtergerechte Sprache...
Viele betrachten Gendern als Verhunzung der Sprache, besonders bei Werken der Dichter und Denker. Dabei ist die Annahme, dass es sich hierbei um eine moderne Mode handelt, völlig falsch: Bereits in der deutschen Klassik wurde kräftig gegendert.
...das aber an den entsprechenden Stellen auch nicht die angebrachte Schärfe vermissen lässt.
Und nun bricht mit dem Genderstern, dem großen Binnen-I und dem Doppelpunkt mitten im Wort wieder eine neue Phase an. Diesen neuesten Versuchen, unsere vertrackte Muttersprache sensibler zu sprechen, schallen derselbe Spott, dieselbe Verachtung, derselbe blanke Hass entgegen wie noch vor kurzem dem Frauenfußball oder vor Längerem Frauen auf Fahrrädern. Sachsen, Bayern, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Hessen und Brandenburg haben das Gendern an ihren Schulen mit unterschiedlichen Konsequenzen verboten, demnächst werden Thüringen und wohl auch Berlin folgen. In fast allen genannten Bundesländern stellt die CDU die Ministerpräsidenten, die sich auf diese Weise zu Erfüllungsgehilfen der illiberalen, antidemokratischen Politik von AfD, Freien Wähler und BSW machen.
Vom idealogischen Wandel über die Bedeutung von Rollenvorbildern bis zu den (ökonmischen) Ungerechtigkeiten im Schöpfungs-, Rechte- sowie Verwertungschaos.
TIL: Die Tagesschau-Fanfare ist der Schluss einer ca. 8-minütigen Komposition namens »Fantasie für Hammondorgel und Orchester« von Hans Carste (1909–1971, NSDAP-Mitgliedsnr. 2022456), die dem heute ausgestorbenen Genre der »Gehobenen Unterhaltungsmusik« zuzurechnen ist. Hier vollständig zu hören.
Die Polizei Sachsen wird beim CSD in Bautzen mal wieder ihrem Ruf gerecht...
13:24 Ein Journalist bekam soeben einen mündlichen Platzverweis. Somit kann er nicht mehr arbeiten.
Gegen die rechten Bedränger hat die Polizei Sachsen natürlich nichts gemacht
#bz1008 #Bautzen #CSD #extremeRechte
Jeder Film, der die Szene zeigt, in der Richard Spencer einen Ellbogen ins Gesicht bekommt, ist prinzipiell ein guter Film.
Foto: Ready Fictions
Für mich waren zwei Aspekte besonders interessant.
Dass Pepe vor 4chan offenbar gemeinschaftsstiftendes Element in einer gewissen Fitness-Blase war und dass er schließlich auch bei der Demokratiebewegung in Hongkong zum Symbol wurde. Dass mir die Pumper entgangen sind: geschenkt. Aber Hongkong ist zu meiner eigenen Überraschung wirklich komplett an mir vorbeigegangen. Letztlich erzählt das natürlich viel darüber, dass die Aneignung von Symbolik keine absoluten Zustände herstellt, sondern ein Feld aufmacht, dessen Grenzen permanent neu verhandelt werden. Rechte Hegemonie (in digitalen Räumen) muss nicht von Dauer sein.
Crypto-Bros sind wirklich die einfältigsten Menschen auf diesem Planeten. Man muss ihnen einfach nur eine Kamera ins Gesicht halten und sie erledigen den ganzen Rest. Sie geben sich komplett freiwillig wie selbstvergessen der Lächerlichkeit preis und flexen mit komplett hohlem Schrott, den sie fälschlicherweise für charakterstiftend halten. Dabei sind sie innerlich so leer wie ihre Konten nach dem Platzen der kurzlebigen NFT-Blase.
Youtube hat mir einen Channel vorgesetzt, auf dem jemand unter anderem über Filme spricht und Formel-1-Rennen recappt – im ASMR-Stil. Und ich weiß ja auch nicht 🤷♂️
Calm Skateboard ASMRThis channel is for ASMR purposes, featuring videos that contain whsipering, and soft speaking, designed to help people relax, and sleep. ASMR (Autonomous
Aktuell (noch) vor der Paywall: Ronen Steinke von der Süddeutschen Zeitung spricht im Podcast mit Christina Clemm. Clemm berät aktuell Collien Fernandes, aber der ist nur mittelbar Thema der Folge, die sich in allererster Linie um das System dreht, in dem Fälle wie eben jener (immer wieder) passieren.
Christina Clemm
Nach der einfach nur niederschmetternden Recherche des Spiegel zur sexualisierten (digitalen) Gewalt, die Collien Fernandes erfahren hat, lese ich viele Texte, von denen ich erst mal zwei hier festhalten möchte.
Jasmin Schreiber:
Wer auf diese Zahlen hinweist, bekommt verlässlich zu hören: Aber die meisten Männer sind doch anständig. Stimmt. Mein
Recommendations
Shelfd
Keine Zeit für schlechte Streams. Bei Shelfd findet ihr jede Woche handverlesene Empfehlungen und Kolumnen – von echten Menschen, nicht vom Algorithmus.