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Feuilleton & Firlefanz

Posts on page 186

Nilay Patel erklärt Hank Green, warum Websites eine Zukunft haben

Nilay Patel erklärt Hank Green, warum Websites eine Zukunft haben
(c) vlogbrothers unter CC BY 3.0

Ist auch schon wieder ein paar Tage alt, aber ich konnte es erst jetzt fertig hören. Wie hier auf meiner Seite unschwer zu erkennen ist, ist auch in mir wieder die Lust aufs Bloggen entflammt. Anil Dash hat die Stimmung im Netz neulich im Rolling Stone auch wunderbar auf den Punkt gebracht: „The Internet Is About to Get Weird Again“. Und hier erklärt The Verge-Chefredakteur Nilay Patel Hank Green, warum Websites gerade ihren x-ten Frühling erleben und warum dieser Moment vielleicht nun gekommen ist, um tatsächlich zu bleiben. Ein spannendes und gewissermaßen auch inspirierendes Gespräch.

Nilay Patel tells
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Simon Stålenhags Instagram-Account

Simon Stålenhags Instagram-Account
(c) LA2 unter CC BY-SA 4.0

Simon Stålenhags (Tales from the Loop) Instagram-Account ist gerade einer meiner liebsten. Dort postet er regelmäßig schnell eingefangene Alltagsszenen, die er mit seinen unheimlichen, irritierenden und aufreibenden cthulhuesken Visionen verbindet.

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Die Greek Weird Wave erklärt in 5 Minuten

Die Greek Weird Wave erklärt in 5 Minuten
(c) I-On New Media

Little White Lies lese ich schon eine ganze Weile, habe aber irgendwie erst jetzt entdeckt, dass sie in regelmäßigen Abständen kurze Essays auf Youtube veröffentlichen. Und weil Yorgos Lanthimos' POOR THINGS gerade ein paar Oscars eingesackt hat, lohnt sich doch ein Blick auf seine Wurzeln, die wie die von Athina Rachel Tsangari, Syllas Tzoumerkas und Panos H. Koutras in der Greek Weird Wave liegen, die sich als Reaktion auf die wirtschaftliche Situation in Griechenland ab 2007 und letztlich die griechische Staatsschuldenkrise entwickelte.

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Gesehen: Cameraperson (2016)

Gesehen: Cameraperson (2016)
(c) Arte

Was für ein großartiges Stück Film CAMERAPERSON ist… Kirsten Johnson gelingt es, sich selbst über die Schulter zu schauen, dabei den Mittelpunkt jedoch weiterhin ihren Subjekten zu überlassen und ihren Film niemals zur narzisstischen Nabelschau zusammenzuschneiden. Und trotzdem findet sie viele kleine Momente, mit deren Hilfe sie ihre Rolle als Dokumentarfilmerin reflektieren kann – wenn sie auf Bodenhöhe filmt und auf der Aufnahme zu sehen ist, wie sie dafür selbst störendes Gras aus dem Frame pflückt, wenn ihr Nießen oder ein erstauntes „Wow…“ ob eines heftigen Blitzes während einer Naturaufnahme zu hören sind.

Das ist implizites Nachdenken über den dokumentarischen

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