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Feuilleton & Firlefanz

Posts on page 172

One Terabyte of Kilobyte Age - Digging through the Geocities Torrent

One Terabyte of Kilobyte Age - Digging through the Geocities Torrent
(c) Ezi / Unsplash

Geocities war wirklich ein faszinierender Ort – heute vom Spirit her vielleicht am ehesten mit Tumblr vergleichbar, nur eben ohne die Web-2.0-Netzwerkeffekte.

Those who don’t remember the web before platforms, tend to believe that for 10 years web users stared at their monitors in anticipation. Actually they were made to believe it. First by Web 2.0 proponents, and nowadays by aggressive Web3 campaigns that rewrite the history by stating that Web1 was a dull, passive, read only place. Though, the opposite was the truth, the web before platformization was the place where users owned, wrote and also read.
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Das MAD MAX: FURY ROAD-Prequel FURIOSA hat eine 15-minütige Actionsequenz, die 78 Drehtage und 200 Stuntleute benötigte

Das MAD MAX: FURY ROAD-Prequel FURIOSA hat eine 15-minütige Actionsequenz, die 78 Drehtage und 200 Stuntleute benötigte
(c) Warner Bros.

Eine Nachricht, die verdammt geil und verdammt traurig zugleich ist. Wenn ich mir überlege, wie viele Indiefilme bzw. kleine oder mittelgroße Produktionen mit den dort (wahrscheinlich wortwörtlich) verbrannten Ressourcen finanziert werden hätten können, blutet mir schon ein bisschen das Herz. Ich kann es trotzdem kaum abwarten, den Film zu sehen.

Mad Max prequel Furiosa has a 15-minute action sequence that took 200 stunt people 78 days to shoot – and it’s “very important” for understanding Anya Taylor-Joy’s character
Furiosa hits the big screen on May 24
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Das Cannes-Poster 2024 ist zum Aufhängen schön

Das Cannes-Poster 2024 ist zum Aufhängen schön
(c) Shochiku Co., Ltd. / Kurosawa Prod. – Graphic design: (c) Hartland Villa

Die Festivalsleitung von Cannes hat das Poster der diesjährigen Ausgabe veröffentlicht. Mir gefällt der absolut melancholische und trotz der kalten Farben warmherzige Vibe des Motivs, das einen Moment aus Akira Kurosawas RHAPSODIE IM AUGUST (1991) zeigt.

Mehr zum Hintergrund, den Gründen und Bedeutung:

The next-to-last film by the director of Sanshiro Sugata, Rashomon, Seven Samurai, Dersu Uzala and Dodes’ka-den reminds us of the importance of coming together, and seeking harmony in all things.

Mirroring the movie theater, this poster celebrates the Seventh Art, with naivety and wonder. Because it gives everyone a
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Gesehen: The Last Brunch (2024)

Gesehen: The Last Brunch (2024)
(c) Jim Cummings, Cool & Happy Studios

Nahbar, lustig und clever schafft es Jim Cummings in nur etwas mehr als zehn Minuten gleichzeitig zu irritieren, Zustimmung auszulösen und zur Debatte zu stellen, wie in Gesellschaften organisierte Menschen Regeln und Grenzen in Recht, Moral und Sitte konstruieren.

🇺🇸, R: Jim Cummings, D: Bridge Stuart, Dustin Hahn, Taylor Misiak, Julia Bales

A review of The Last Brunch (2024)
Nahbar, lustig und clever schafft es Jim Cummings in nur etwas mehr als zehn Minuten gleichzeitig zu irritieren, Zustimmung auszulösen und zur Debatte zu stellen, wie in Gesellschaften organisierte Menschen Regeln und Grenzen in Recht, Moral und Sitte konstruieren. vimeo.com/924406654
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Das Maskottchen des Nationalmuseums Kyōto ist ein grumpy Tiger

Das Maskottchen des Nationalmuseums Kyōto ist ein grumpy Tiger
(c) Kyoto National Museum

Ich liebe alles an diesem Maskottchen des Nationalmuseums Kyōto. Es basiert auf dem Bild „Toranozu“ des japanischen Malers Ogata Kōrin, in das man sich auch einfach nur reinverlieben kann.

Kyoto Museum's mascot is a grumpy tiger named Torarin (based on a painting in the museum).

Mondo Mascots (@mondomascots.bsky.social) 2024-04-19T17:39:02.600Z
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Gesehen: Requiem for a Dream (2000)

Gesehen: Requiem for a Dream (2000)
(c) Constantin Film

Vier Gründe, die REQUIEM FOR A DREAM für mich so intensiv haben werden lassen:

  1. Clint Mansells Score mit seinem weit über den Film hinaus strahlenden Hauptthema, das die unendliche Tragik und die bittere Unausweichlichkeit der Geschichte sowie die ekstatische Euphorie des Junkies im Drogenrausch in sich vereint und transportiert.
  2. Der klare Stilwille Darren Aronofskys, der immer der Sache dient und sich keine Selbstgefälligkeit oder Eitelkeit erlaubt.
  3. Die Bilder, die Aronofsky findet. Das stärkste wird bereits lange vor der Eskalation gezeichnet: Jared Leto läuft in seiner Vorstellung eine Seebrücke, an deren Ende Jennifer Connelly steht, herab. Doch bevor
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