Zuerst war der Western. Dann die Parodie des Westerns. Dann die Parodie der Parodie des Westerns. Und so weiter und so fort. Helge Schneider unterläuft sich mit jeder Szene sich selbst, seinen eigenen Film, die Konventionen des Genres und der Parodie immer ein bisschen mehr.
Es wird entblättert, bis überall nur noch Fetzen herumliegen, die wiederum neu zusammengeschustert werden. Das Ergebnis ähnelt dann mal mehr und mal weniger zufällig Monty Python und ist ein absolut dadaistisches Chaos, das sich über sich selbst kaputtlacht.
★★★★☆
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