Alex Garland spricht beim British Film Institute über seinen Film CIVIL WAR. Wie viele andere Q&As beim BFI ist das alleine schon deshalb interessant, weil die Gespräche vielleicht nicht unbedingt tiefer, aber anders in Filme und das Handwerk eintauchen. Hier hat mich besonders ein Thema (ab 09:07) aufhorchen lassen: Alex Garland spricht darüber, dass Kirsten Dunst für eine der zentralen Rollen im Film perfekt war, weil sie keine sichtbaren kosmetischen Eingriffe im Gesicht hat vornehmen lassen, das eben Alter und darüber Erfahrung sowie einschneidende Erlebnisse impliziert. Interessant ist das, weil das die Dichotomie von körperlicher Selbstbestimmung aund künstlerischem Ausdruck verdeutlicht.
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