Obwohl er mir mit seinen Gäst*innen zu oft ins Spirituelle oder gar Esotherische abrutscht, schaue ich ab und an gerne in die Gespräche von Rich Roll mit interessanten Menschen rein. Das jüngste mit Zach Braff hat mir sehr gefallen, weil es ein sehr dreidimensionales Bild eines Menschen zeichnet, den viele nur als den albernen J. D. aus Scrubs (2001-2010) kennen, zeichnet, der ein ernstzunehmender Künstler ist und nicht nur Film und Fernsehen des reinen Entertainments wegen macht.
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