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Feuilleton & Firlefanz

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Gesehen: No Home Movie (2015) - Erodieren im Sturm der Zeit

„I am not gone, yet."

Gesehen: No Home Movie (2015) - Erodieren im Sturm der Zeit
© Fondation Chantal Akerman

CN Suizid

Vor allem vor dem Hintergrund, dass Chantal Akerman etwa anderthalb Jahre nach dem Ende der Aufnahmen für diesen Film und dem Tod ihrer Mutter im Veröffentlichungsjahr von NO HOME MOVIE Suizid beging, ist das ein sehr bedrückender Film.

In diesem Zusammenhang fällt auf, dass Akerman selbst kaum im Film zu sehen ist – und wenn, dann fast immer von hinten oder in einer Spiegelung. Sie macht sich nur selten zum Teil des Motivs, bleibt damit immer nur Zuschauern und Besucherin dieses Lebens ihrer Mutter.

Diese Bilder haben außerdem etwas Beklemmendes und fast schon Lauerndes an sich, wie man es sonst etwa von Michael Haneke kennt. Dadurch entsteht eine interessante Dissonanz der Bilder, die einerseits eine vertraute wie sichere Umgebung zeigen sollten, andererseits jedoch auch die Fremde, das Dasein als Tourist:in in dieser Welt heraufbeschwören. Der Titel des Films spricht hier Bände.

Als ob etwas nicht mehr so ist, wie es einst oder vielleicht sogar nie war.

Akerman dokumentiert hier nicht nur die letzten Monate im Leben ihrer Mutter, sondern gewissermaßen auch in ihrem eigenen Leben – ob nun bewusst oder nicht. Gemeinsame Erinnerungen, Orte und Menschen erodieren im Sturm der Zeit.

I am not gone, yet.

Das sagt Chantal Akerman in einem Moment zu ihrer Mutter. Da sie Französisch spricht (und ich es nicht richtig verstanden habe), bin ich mir nicht sicher, ob auch dort diese bittersüße Doppeldeutigkeit aufgeht wie in der englischen Untertitelung. Sie spricht vom Besuch bei ihrer Mutter. Aber meint sie vielleicht auch ihr Leben?

🇧🇪/🇫🇷, R: Chantal Akerman, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: Fondation Chantal Akerman

No Home Movie - Stream: Jetzt Film online anschauen
Finde heraus, wie und wo du “No Home Movie” heute auf Netflix, Prime Video & Co. sehen kannst – einschließlich kostenloser Streams.
A review of No Home Movie (2015)
CN Suizid Vor allem vor dem Hintergrund, dass Chantal Akerman etwa anderthalb Jahre nach dem Ende der Aufnahmen für diesen Film und dem Tod ihrer Mutter im Veröffentlichungsjahr von NO HOME MOVIE Suizid beging, ist das ein sehr bedrückender Film. In diesem Zusammenhang fällt auf, dass Akerman selbst kaum im Film zu sehen ist – und wenn, dann fast immer von hinten oder in einer Spiegelung. Sie macht sich nur selten zum Teil des Motivs, bleibt damit immer nur Zuschauern und Besucherin dieses Lebens ihrer Mutter. Diese Bilder haben außerdem etwas Beklemmendes und fast schon Lauerndes an sich, wie man

Gesehen: Almayer’s Folly (2011) - Kolonialisierung der Frau

Chantal Akerman 🤝 Claire Denis

Gesehen: Almayer’s Folly (2011) - Kolonialisierung der Frau
Aurora Marion als Nina // © Fondation Chantal Akerman

Chantal Akerman versucht sich an einer komplexen Parallelstellung von Patriarchat, Kolonialismus und Rassismus – und es gelingt. Der Film zeigt auf, dass diese Begriffe mitunter nicht ohneeinander gedacht werden können, sich also durchaus auch gegenseitig bedingen.

In seiner kontemplativen, fast schon meditativen Art und nicht nur den Themen ähnelt dieser Film sehr denen von Claire Denis.

Doch Akerman legt ein viel größeres Augenmerk auf die Kolonialisierung des weiblichen Körpers, der Frau. Die folgt einer völlig entmenschlichenden Verwertungslogik. Es ist wie ein Aussortieren der aussichtsträchtigsten Früchte – nur, dass es hier um Mädchen, um Frauen geht, die ihrer Herkunft und letztlich ihres Selbst beraubt werden, als Individuum verschwinden und fortan nur an der Seite eines Mannes weiterexistieren sollen.

★★★★☆

🇧🇪/🇫🇷/🇺🇸, R: Chantal Akerman, D: Stanislas Merhar, Marc Barbé, Aurora Marion, Zac Andrianasolo, Sakhna Oum, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: Fondation Chantal Akerman

Der Film steht noch bis zum 23. April 2025 in der Arte-Mediathek:

Der Almayer-Wahnsinn - Film in voller Länge | ARTE
Im Malaysia der 50er Jahre ist ein europäischer Kaufmann davon besessen, einen Schatz zu finden, um die Zukunft seiner Tochter zu sichern. Seine Träume fallen dem Druck seiner eigenen Gier zum Opfer, die zur Qual wird. Hinzu kommt die erdrückende englische Vorherrschaft, die das Land beherrscht - und das abgelegene Dorf, in dem er lebt, in den Ruin stürzt.
Der Almayer-Wahnsinn - Stream: Jetzt Film online anschauen
Finde heraus, wie und wo du “Der Almayer-Wahnsinn” heute auf Netflix, Prime Video & Co. sehen kannst – einschließlich kostenloser Streams.
A ★★★★ review of Almayer’s Folly (2011)
Chantal Akerman versucht sich an einer komplexen Parallelstellung von Patriarchat, Kolonialismus und Rassismus – und es gelingt. Der Film zeigt auf, dass diese Begriffe mitunter nicht ohneeinander gedacht werden können, sich also durchaus auch gegenseitig bedingen. In seiner kontemplativen, fast schon meditativen Art und nicht nur den Themen ähnelt dieser Film sehr denen von Claire Denis. Doch Akerman legt ein viel größeres Augenmerk auf die Kolonialisierung des weiblichen Körpers, der Frau. Die folgt einer völlig entmenschlichenden Verwertungslogik. Es ist wie ein Aussortieren der aussichtsträchtigsten Früchte – nur, dass es hier um Mädchen, um Frauen geht, die ihrer Herkunft und letztlich

Gesehen: Persepolis (2007) - Aufgehen in Strukturen

Ein großartiges Spiel mit Formen und Kontrasten.

Gesehen: Persepolis (2007) - Aufgehen in Strukturen
© Studiocanal

Alleine bildästhetisch ist PERSEPOLIS eine im wahrsten Wortsinne fantastische Erfahrung. Durch die klaren Formen und den so starken Kontrast von Schwarz und Weiß ergeben sich großartige Spielmöglichkeiten. Formen und letztlich Menschen gehen ineinander auf, verschwinden im Nichts, werden verschluckt oder Teil von Strukturen. Alleine das erzählt so viel, ohne dabei ein einziges Wort zu verlieren.

Diese melancholische Schwere in Kombination mit einem zuweilen auch mal albernen Galgenhumor hat mich total in ihren Bann gezogen. Es ist eine bittersüße Geschichte über das Mädchen Marjane, das überlebt, während das Potenzial ihrer Heimat in Iran stirbt.

Es ist das Porträt einer Summe an unzähligen Vereinzelungserfahrungen. Marjane wird als Frau fremd in ihrem eigenen Land und einer sich zunehmend radikalisierenden Gesellschaft, in der alles Weibliche aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängt wird. Marjane ist fremd in Wien, darf lediglich die Schablonen des Exotischen, des Wilden und des Unzivilisierten ausfüllen.

Das findet abermals Widerhall auf der Ebene der Bilder. Alles fügt sich zu einer tieftraurigen wie wunderschönen und hypnotischen Symphonie zusammen.

★★★★½

🇫🇷/🇺🇸, R: Marjane Satrapi, Vincent Paronnaud, D: Chiara Mastroianni, Danielle Darrieux, Catherine Deneuve, Simon Abkarian, Gabrielle Lopes Benites, François Jérosme, Tilly Mandelbrot, Sophie Arthuys, Arié Elmaleh, Mathias Mlekuz, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: Studiocanal

Persepolis - Stream: Jetzt Film online finden und anschauen
Finde heraus, wie und wo du “Persepolis” heute auf Netflix, Prime Video, Disney+ & Co. online sehen kannst – einschließlich 4K und kostenloser Optionen.
A ★★★★½ review of Persepolis (2007)
Alleine bildästhetisch ist PERSEPOLIS eine im wahrsten Wortsinne fantastische Erfahrung. Durch die klaren Formen und den so starken Kontrast von Schwarz und Weiß ergeben sich großartige Spielmöglichkeiten. Formen und letztlich Menschen gehen ineinander auf, verschwinden im Nichts, werden verschluckt oder Teil von Strukturen. Alleine das erzählt so viel, ohne dabei ein einziges Wort zu verlieren. Diese melancholische Schwere in Kombination mit einem zuweilen auch mal albernen Galgenhumor hat mich total in ihren Bann gezogen. Es ist eine bittersüße Geschichte über das Mädchen Marjane, das überlebt, während das Potenzial ihrer Heimat in Iran stirbt. Es ist das Porträt einer Summe an

Marvels selbstvergessenes Marketing

From the artists who brought you...

Marvels selbstvergessenes Marketing
© The Walt Disney Company Germany

Während ich gerade endlich mal die dritte Staffel The Bear nachhole, muss ich zwangsläufig mit den Werbespots auf Disney+ umgehen. Also ich muss das natürlich eigentlich nicht. Aber hier liegt gerade eben nur der Zugang zu einem Lower-Tier-Account herum und das ist immer noch bequemer als andere Methoden. Anyways, so muss ich gerade jedenfalls immer und immer wieder einen Trailer zu Marvels kommendem Meisterwerk™ THUNDERBOLTS* ertragen und darf mich darüber wundern.

Diese Marketingstrategie finde ich faszinierend und irritierend zugleich. Aus Filmsicht ist Marvel schon lange nicht mehr on a roll. ANT-MAN AND THE WASP: QUANTUMANIA, THE MARVELS, DEADPOOL & WOLVERINE – alle fürchterlich. CAPTAIN AMERICA: BRAVE NEW WORLD gehört auch noch zu dieser Phase fünf des MCU. Den habe ich jedoch nicht gesehen, dafür aber auch nicht viel Gutes gehört.

Deshalb die Titel gänzlich anderer Filme zu beschwören, ergibt Sinn. Es kommuniziert: Wir wollen aus dem nicht mehr funktionierenden Trott ausbrechen. Was jedoch bei mir ankommt:

Denn dass sämtliches Talent, preisgekrönt und Kritiker:innenliebling oder nicht, in der Marvel-Maschinerie gnadenlos zermalmt wird. Chloé Zhaos ETERNALS ist (nicht nur, aber auch) angesichts ihres vorherigen Schaffens ein erschreckendes Desaster. Sam Raimi wollte DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS zu einem richtigen Horrorfilm machen. Herausgekommen ist ein abstruser Flickenteppich. Taika Waititi hat mit THOR: LOVE AND THUNDER eine selbstreferenzielle Bankrotterklärung der Kreativität inszeniert. Cate Shortland ist die einzige Regisseurin in dieser Reihe, die mit BLACK WIDOW keinen absoluten Reinfall, sondern einen eindruckslos-soliden Film gemacht hat.

Arthousige Namen werden keinen Karren aus dem Dreck ziehen, wenn man ihnen keine Freiheit einräumt, sondern sie als Dienstleister betrachtet.

So, das war's. Es musste sein. Denn mir fällt hier erkältet gleich die Decke auf den Kopf und ich musste mich irgendwie beschäftigen.

Gesehen: Die Wilden Hühner (2006) - Finster und trostlos

Damit habe ich wirklich nicht gerechnet.

Gesehen: Die Wilden Hühner (2006) - Finster und trostlos
© Constantin Film

Prolog: Obwohl ich noch nie Berührungspunkte mit ihrem Werk hatte, habe ich mir die gut sechseinhalb Stunden Alles gesagt? mit Cornelia Funke angehört. Das war insofern bereichernd, weil sie wirklich eine zu mir grundverschiedene Sicht auf Kunst allgemein und Film insbesondere hat, was im produktivsten Sinne sehr irritierend für mich war. Also dachte ich mir: „Schau ich mir doch mal an, was die Verfilmungen ihrer Bücher können, die sie als gut bezeichnet hat."


Wie unterm Strich trostlos dieser Film, wie finster diese Themen sind und wie selbstverständlich das in die Gedankenwelt dieser Preteens verwoben wird, wie konsequent auf Augenhöhe das alles passiert, das hat mich dann doch überrascht.

Zentral war für mich das Thema der (fehlenden oder falschen) Vorbilder, die heute etwa mit den Pearl Davises und Andrew Tates dieser Welt wieder mit enormer Vehemenz in derartige Erzählungen drängen.

Da ist die Oma, die klare Vorstellungen von der Rolle und den Aufgaben einer Frau hat und keine Abweichungen davon billigt. Da ist die alleinerziehende Mutter, die praktisch nie präsent ist, weil sie immer arbeiten muss und das Geld trotzdem ständig noch zu knapp ist. Vom Vater fehlt jede Spur. Dann ist da natürlich das Mädchen, das sich sein sicheres Umfeld ohne Anleitung selbst schaffen muss. Wie selbstverständlich diese Kinder in diesem Alter um diese ökonomische Unsicherheit wissen und damit in ihrem Alltag umgehen, ist so bitter wie angemessen realistisch.

Krass ist auch die konkrete Präsenz körperlicher Misshandlung von Kindern. Noch krasser, aber eben auch sinnbildlich für eine breite Gesellschaft, ist, wie Schutzbefohlene immer genau dann Konsequenz vermissen lassen, wenn es wirklich drauf ankommt.

Immer mit den Daten im Hinterkopf, dass die Buchvorlage mehr als 30 Jahre und diese Verfilmung fast 20 Jahre alt ist, zeichnet der Stoff ein schön vorwärtsgewandtes Bild von Mädchen, die sich natürlich auch im Wald schmutzig machen dürfen, auf dem Bauernhof mitarbeiten können und ganz selbstverständlich in den Augen älterer Generationen „unmädchenhafte" Dinge tun.

★★★½☆

🇩🇪, R: Vivian Naefe, D: Michelle von Treuberg, Lucie Hollmann, Paula Riemann, Zsá Zsá Inci Bürkle, Jette Hering, Jeremy Mockridge, Philip Wiegratz, Martin Kurz, Vincent Redetzki, Veronica Ferres, Doris Schade, Jessica Schwarz, Axel Prahl, Lukas Steimel, Lukas Engel, Benno Fürmann, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: Constantin Film

Die Wilden Hühner - Stream: Jetzt Film online anschauen
Finde heraus, wie und wo du “Die Wilden Hühner” heute auf Netflix, Prime Video & Co. sehen kannst – einschließlich kostenloser Streams.
A ★★★½ review of The Wild Chicks (2006)
Prolog: Obwohl ich noch nie Berührungspunkte mit ihrem Werk hatte, habe ich mir die gut sechseinhalb Stunden Alles gesagt? mit Cornelia Funke angehört. Das war insofern bereichernd, weil sie wirklich eine zu mir grundverschiedene Sicht auf Kunst allgemein und Film insbesondere hat, was im produktivsten Sinne sehr irritierend für mich war. Also dachte ich mir: „Schau ich mir doch mal an, was die Verfilmungen ihrer Bücher können, die sie als gut bezeichnet hat.” --- Wie unterm Strich trostlos dieser Film, wie finster diese Themen sind und wie selbstverständlich das in die Gedankenwelt dieser Preteens wird, wie konsequent auf Augenhöhe das

Gesehen: The Happening (2008) - It's just a theory, bro

Ein Fest für certified Wahlberg-Hater:innen

Gesehen: The Happening (2008) - It's just a theory, bro
Mark Wahlberg, Ashlyn Sanchez und Zooey Deschanel // © 20th Century Fox

Eigentlich ein ganz netter, wenn auch ambitionsloser Ökothriller, der sich jedoch durch seine immense Wissenschaftsfeindlichkeit permanent untergräbt und in den Schwanz beißt.

Außerdem: Ich bin bezüglich Film nun wirklich kein Logik-Fetischist und bin sofort zur Suspension of Disbelief bereit. Aber selbst mir fiel es hier schwer, so manche Behauptung einfach hinzunehmen, weil eben auch abseits dessen keine anderen Mittel gefunden werden, hier eine schlüssige Erzählung zu knüpfen.

Klar ist also: Mark Wahlberg und Zooey Deschanel bekommen nicht viel an die Hand, mit dem sie arbeiten können. Die Messlatte liegt also gemessen am möglichen Optimum nicht sonderlich hoch. Aber selbst daran scheitern die beiden.

Sie sind nicht in der Lage, ihre, wenn auch kaum ausgearbeiteten, Figuren glaubhaft in diese Welt einzufügen, ihnen nur den Hauch von emotionaler Tiefe zu verleihen.

Aber an Glaubwürdigkeit kann ein Film, der Mark Wahlberg in die Rolle eines Biologielehrers steckt, sowieso nie ernsthaft interessiert sein.

★☆☆☆☆

🇺🇸, R: M. Night Shyamalan, D: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo, Ashlyn Sanchez, Betty Buckley, Jeremy Strong, Alan Ruck, Trailer, Letterboxd, Wikipedia, Foto: 20th Century Fox

The Happening - Stream: Jetzt Film online anschauen
Gibt es The Happening auf Netflix, Amazon, Sky Ticket, iTunes und co? Jetzt online Stream finden!
A ★ review of The Happening (2008)
Eigentlich ein ganz netter, wenn auch ambitionsloser Ökothriller, der sich jedoch durch seine immense Wissenschaftsfeindlichkeit permanent untergräbt und in den Schwanz beißt. Außerdem: Ich bin bezüglich Film nun wirklich kein Logik-Fetischist und bin sofort zur Suspension of Disbelief bereit. Aber selbst mir fiel es hier schwer, so manche Behauptung einfach hinzunehmen, weil eben auch abseits dessen keine anderen Mittel gefunden werden, hier eine schlüssige Erzählung zu knüpfen. Klar ist also: Mark Wahlberg und Zooey Deschanel bekommen nicht viel an die Hand, mit dem sie arbeiten können. Die Messlatte liegt also gemessen am möglichen Optimum nicht sonderlich hoch. Aber selbst daran