Prolog: Obwohl ich noch nie Berührungspunkte mit ihrem Werk hatte, habe ich mir die gut sechseinhalb Stunden Alles gesagt? mit Cornelia Funke angehört. Das war insofern bereichernd, weil sie wirklich eine zu mir grundverschiedene Sicht auf Kunst allgemein und Film insbesondere hat, was im produktivsten Sinne sehr irritierend für mich war. Also dachte ich mir: „Schau ich mir doch mal an, was die Verfilmungen ihrer Bücher können, die sie als gut bezeichnet hat."
Wie unterm Strich trostlos dieser Film, wie finster diese Themen sind und wie selbstverständlich das in die Gedankenwelt dieser Preteens verwoben wird, wie konsequent auf Augenhöhe das