Es ist erstaunlicherweise nicht der erwartete Mülltonnenbrand geworden. Denn eins muss man dem Film lassen: Er ist bemerkenswert weit entfernt von einer „Wir sind zu alt für den Scheiß. Außerdem darf man ja gar nichts mehr sagen!"-Nummer. Vielmehr steht hier das Bewusstsein im Vordergrund, dass das Vermächtnis des Franchise nichts ist, worauf man erstens stolz sein kann und zweitens worauf man weiter aufbauen sollte. Denn sexistische Machoscheiße ist kein Fundament, auf dem es sich zu bauen lohnt.
RIDE OR DIE weiß das und nutzt deshalb sein Budget von geschätzten 100 Millionen US-Dollar(!) dafür, andere Genrevertreter, die konsequent durch den