Menschenrechte sind wie Franzbrötchen...
Tagebuch

Radu Jude nimmt stellenweise so viel Tempo aus dem Film, dass es unangenehm wird
Rückbezüge und Vorgriffe auf die Weltgeschichte lassen sich nicht ausblenden, sie sind Teil der filmischen Struktur
Ulrich Köhler provoziert, ohne sich mit den Abgründen gemein zu machen. Am Ende fehlt es aber an Reflexion.
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