Filme. (Netz-)Kultur. Medien. Undso. 🖖 Von André Pitz.

The Canvas sucht nach der Bedeutung von Whistler's Mother

André Pitz

Wer popkulturell interessiert ist und/oder mit Mr. Bean aufgewachsen ist, der kennt vielleicht noch „Whistler’s Mother“, das Gemälde von James McNeill Whistler, das eigentlich den sperrigen Titel „Arrangement in Grau und Schwarz: Porträt der Mutter des Künstlers“ trägt und im ersten Kinofilm BEAN von Rowan Atkinsons Alter Ego in Mitleidenschaft gezogen wird.

Jedenfalls hat Whistler das Bild selbst offenbar immer nur als reine ästhetische Übung betrachtet. Doch was passiert, wenn man das einfach ignoriert und sich selbst auf die Suche begibt, was hinter der Ästhetik und den begleitenden Worten des Künstlers liegt? (Ich werde weiterhin nicht müde, immer wieder zu betonen, dass letztlich nur das Publikum die Deutungshoheit über Kunst hat.)

Der Macher des für mich immer wieder lehrreichen Youtube-Channels The Canvas hat diesen Prozess einmal anhang von „Whistler’s Mother" durchexerziert.

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